Wirksame Führung

Warum ein Funktionswechsel gut tut

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Routine in langjährig wahrgenommenen Funktionen wirkt irgendwann kontraproduktiv auf die Motivation und das Interesse an der Tätigkeit. Das Aufmerksamkeitsniveau droht möglicherweise zu sinken und Automatismen schleichen sich ein, die der Situation oder der Aufgabe nicht voll gerecht werden.

Ein Tätigkeitswechsel mit neuen Anforderungen – nicht zwingend verbunden mit hierarchischem Aufstieg – gibt neue Anreize, sich mit einer neuen Aufgabenstellung auseinanderzusetzen, seine Erfahrungen einzubringen und zu lernen.

Dies unterstützt persönliches Wachstum, bringt frischen Wind in den beruflichen Alltag, stellt neue Herausforderungen und erhält die Spannkraft, da der „Muskel“ beständig trainiert wird, ohne überbelastet zu werden. Der Mensch ist ein „Bewegungstier“, das gilt auch für die geistige Beweglichkeit, die ohne frische Anforderung von außen erlahmt. Wohldosierte Wechsel der Aufgabenfelder gehören also zum Fitnessprogramm für den Mitarbeiter wie für das Unternehmen, damit die Leistungsfähigkeit nicht nur erhalten bleibt, sondern noch wächst.